"Die Beute" (oder auch "Die Treibjagd") ist Émile Zolas zweiter Roman aus dem Rougon-Macquart-Zyklus. Er entstand zwischen 1871 und 1872 und liefert eine Darstellung der neureichen Gesellschaft im 2. Kaiserreich.Die Handlung setzt ein an dem Punkt, an dem der Vorgangerroman "Das Gluck der Familie Rougon" endet. Nach dem politischen Aufstieg von Eugene Rougon will sein jungerer Bruder Aristide dessen Beispiel folgen. Eugene erklart sich bereit, seinen Bruder zu unterstutzen.Um seine ehemals republikanische Gesinnung zu verbergen, nennt sich Aristide von nun an Aristide Saccard. Durch geschickte Manipulation und Heirat "nach oben" wird er zu einem habgierigen Grund- und Bodenspekulanten.Zolas Gesellschaftskritik ergeht sich in einer bitteren Betrachtung uber die Heuchelei und Unmoral der neureichen Gesellschaft, die sich letztlich so wenig unmenschlich zeigt wie der aristokratische Stand.1. AuflageUmfang: 454 Normseiten bzw. 454 BuchseitenNull Papier Verlag
Zola plantea el debatido problema del celibato de los curas católicos con acentos humanísimos. Late en El Pecado del Padre Mouret un conflicto que, superando el más aparente de la novela, cobra amplias proyecciones sociológicas o morales.